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Archive for the ‘Kultur’ Category

Auf einem Stadtrundgang der unabhängigen Wählergemeinschaft „Die BürgerNahen“ sollen am Montagabend (10. August 2020) „Spuren jüdischen Lebens in Lingen“ erkundet werden. Der Ehrenvorsitzende des Forum Juden-Christen, Dr. Heribert Lange, führt die Erkundungstour. Treffpunkt ist um 18 Uhr der Jüdische Friedhof an der Weidestraße. Anschließend geht es über die Schilderung des Lebens der Opfer des NS-Regimes, deren durch die vom Kölner Künstler Gunter Demnig verlegten Stolpersteine gedacht wird, zur Jüdischen Schule.

Die BN weist daraufhin, dass Männer auf dem Jüdischen Friedhof bitte eine Kopfbedeckung tragen. Aus Respekt und Ehrerbietung den Toten gegenüber; denn nach jüdischem Glauben sollte man sowohl in der Synagoge, im Angesicht Gottes, als auch auf dem Friedhof, im Angesicht des Todes, sein Haupt bedecken.

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BN sehen Chancen für Weichenstellung
Nachhaltigkeit und kluger Wegeausbau im Fokus der Beratungen

Die BürgerNahen (BN) legen für den Lingener Haushalt 2018 ihre Empfehlungen vor. „Wir hoffen auf vorurteilsfreie Prüfung unserer Vorschläge“, sagte BN-Fraktionschef Robert Koop. Im Mittelpunkt der zehn BN-Punkte stehen nachhaltige Investitionen und Entscheidungen zur direkten und indirekten wirtschaftlichen Entlastung aller Lingenerinnen und Lingener. Die zu weiten Teilen aus dem BN-Kommunalwahlprogramm abgeleiteten Punkte wurden bei der am vergangenen Samstag tagenden BN-Fraktion der BürgerNahen, nach fünfstündiger Klausurtagung zum städtischen Etat 2018, beschlossen und den anderen Stadtratsfraktionen vorgelegt. (mehr …)

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Für die Kommunalwahl am 11. September werben wir um Ihre Stimmen für unsere Ideen und Konzepte. Bereits jetzt können Sie im Rathaus mit der Wahlbenachrichtigungskarte oder per Briefwahl Ihre Stimmen abgeben.
Vor fünf Jahren wurden ‘Die BürgerNahen’ zum ersten Mal in den Lingener Stadtrat gewählt. Damals zu viert. Heute arbeiten wir da bereits zu sechst. Weil bürgernahe Politik einfach besser ist. Wir sind dort und in drei Ortsräten, um Ihre Interessen zu vertreten – als einzige unabhängige Wählergemeinschaft sind wir niemand anderem verpflichtet.

Website zur Kommunalwahl am 11. September 2016

Website zur Kommunalwahl am 11. September 2016

Alle Informationen rund um die Wahl finden Sie gesammelt auf kommunalwahl.bn-lingen.de!

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Zufrieden sind „Die BürgerNahen“ im Rat, dass nun doch eine Lösung in Sachen „Koschinski“ gefunden ist. „Es war überfällig, hier alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Dass Gespräche und individuelle Lösungen nötig sind, statt hoheitlicher Bußgeldverfahren gegen die Betreiber sollte eigentlich selbstverständlich sein“, so BN-Vorstandsmitglied Bernd Koop. Gerade für „die gewollte Mischung aus urbaner Wohnbebauung, Kaufleuten und Gastronomie“ in der Innenstadt zeige sich hier wieder einmal, dass von allen Seiten viel Fingerspitzengefühl nötig ist.
Wer von der Intensität der öffentlichen Unterstützung für das Koschinski überrascht wurde, dem war der Stellenwert des Lokals innerhalb der Lingener Kulturszene offenbar bisher nicht bewusst. „Ein kulturell bereicherndes Nachtleben,wie es in den letzten 15 Jahren von verschiedensten Akteuren in Lingen geschaffen und weiterentwickelt wurde, kann und darf nicht auf eine seiner zentralen Stützen verzichten.“
Die BürgerNahen (BN) sehen es als durchweg positiv, dass nun zwischen den Koschinski-Machern und den Anwohnern ein für beide Seiten positiver Ausgleich stattfinden soll; das Zusammenspiel aller in der Innenstadt könne eben für alle von Vorteil sein.
BN-Vorsitzender Reinhard Markus: „Wir hoffen sehr, dass die vereinbarten Schritte und Zusagen eine gute Grundlage für Gespräche mit Anwohnern an anderer Stelle im Zentrum sein werden. Dabei darf die getroffene Vereinbarung aber nicht als Freibrief gewertet werden, nachts und am Wochenende ohne Maß ‚die Sau rauszulassen‘. Jedem im Stadtzentrum fällt ein großer Teil der Verantwortung für ein zuträgliches Miteinander zu. Wir appellieren daher auch an die Besucher von Schlachterstraße und Zentrum, sich mit Rücksicht und Respekt gegenüber Gastronomen und Anwohnern zu verhalten – und das natürlich auf der Straße genauso wie auch in den Lokalen der Innenstadt.“

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Dialog statt Drohgebärden

Die Lingener Stadtverwaltung hat gegen die Wirtin der Gaststätte Koschinski in der Schlachterstraße ein Bußgeldverfahren wegen Lärmbelästigung eröffnet. Dieses nicht abgestimmte Vorgehen hat jetzt die Lingener Kommunalpolitik erreicht. Die BürgerNahen plädieren statt des ordnungspolizeilichen Verfahrens, in dem eine Geldbuße bis zu 5000 Euro droht, für eine offene Manöverkritik der Verwaltung aber auch für Fingerspitzengefühl der Lingener Feiergemeinde. Eine Reduzierung auf Getränkeverkauf kann und darf hier nach Ansicht der BN nicht die Lösung sein.

Marc Riße (BN): „Es ist noch immer die Verantwortung aller Beteiligten, für ein einvernehmliches Miteinander zu sorgen. Diese Verantwortung tragen gleichermaßen die Besucher der Schlachterstraße, die Betreiber der Gastronomie und die Anwohner.
Der Wegfall des Lokals Qurt als Zwischenglied von Nachtclub und Bar und anderen Orten für Musikveranstaltungen war für Lingens Livemusik-Kultur bereits schmerzlich genug. Das Koschinski schloss die Lücke und bot die eigenen Räumlichkeiten für Live-Veranstaltungen an. Bernd Koop, Vorstandsmitglied der BN: „Gemeinsam wird im Koschinski ein Nachtleben auf die Beine gestellt, auf das alle in Lingen zu Recht stolz sein dürfen und das sich die Stadt Lingen (Ems) auf ihre Fahne schreiben muss. Denn anders als Großveranstaltungen bieten eben die wiederkehrenden Events im ‚Koschi’ mit ihrem Wohnzimmer-Charakter wirklich ein Erlebnis um sich in unserer Stadt wohlzufühlen.“

„Dass für diese erweiterte Nutzung auch in der Schlachterstraße Handlungsbedarf besteht, hat Wirtin Nina Boldt in ihrem Koschinski erkannt und durch neue, schallisolierende Fenster und Raucher-Konzepte für deutliche Verbesserungen gesorgt,“ sagt Peter Golbeck. „Sollte dies noch nicht ausreichend sein, darf und kann die Stadt Lingen (Ems) zusammen mit Betreibern und Anwohnern sinnvolle, durchdachte und realistische Auflagen erarbeiten. Politik und Stadtverwaltung müssen vermitteln, statt mit Drohgebärden zu verwarnen und zu unterdrücken.“

Die BürgerNahen wollen das Thema in der nächsten Kulturausschusssitzung diskutiert wissen. Bis das Gremium in sechs Wochen zusammentritt, erwartet die BN ein belastbares Konzept.

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Lingen im Wandel der Zeit
BürgerNahe laden zur Filmnacht ins Central Kino einBN_Kino_Net

Die Entwicklung unserer Stadt ist gut dokumentiert. In vielen Schriften, Bildern und Filmen kann man sich einen Eindruck davon verschaffen. Der Film „Lingen im Wandel der Zeit“ sticht dabei besonders hervor, weil er viele Momente der Geschichte Lingens zusammenfasst und für manche Erinnerungsmomente bei den Kinobesuchern sorgt. Dafür muss niemand ins Stadtarchiv laufen:

Am Mittwoch, 27.November 2013, zeigen die BürgerNahen diesen Film im Central Kino an der Marienstraße über das Leben unserer Stadt in den Jahren zwischen 1945 und 1988. Nach dem Hauptfilm gibt es einige weitere interessante Aufnahmen zu sehen.

Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19:30 Uhr. Eintritt, Platzwahl und Popcorn sind frei. Die Plätzte sind begrenzt. Früh sein lohnt sich!

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Mit den Themen Arbeitsmarkt und regionale Wirtschaft und Kultur in Lingen beschäftigten sich die BürgerNahen am 2. Juni 2012 im Rahmen eines Workshops. Der anschließende Stadtrundgang stand unter dem Motto Klassizistische Gebäude in Lingen und wurde geführt von Dr. A. Eiynck.

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von Marc Riße

Wer meint, am ersten Junitag 2012 sei eine Temperatur von 18 Grad mit Graupelschauern und leichtem Wind in Lingen „schlechtes Wetter“, den laden die BürgerNahen herzlich zu diesem historischen Stadtrundgang ein:

Wirbelsturm Lingen 1912

Alte Posthalterei Lingen

Heute vor genau 85 Jahren tobte über und durch Lingen ein Wirbelsturm, der nicht nur ein paar Dachpfannen, sondern ganze Häuser wegriss. Das war der Tag, an dem der Ratskeller und die alte Posthalterei zum vorletzten Mal „ent-deckt“ wurden. Beide Gebäude wurden in letzter Zeit neu bedeckt. Die Meinungen dazu gehen auseinander…

Die BürgerNahen empfehlen die äußerst lesenswerte Darstellung der Ereignisse von Mark Vornhusen, zusammengestellt vom ehemaligen Bürgermeister Gilles: http://www.blitzwetter.de/lingenframe.htm

Wer das gelesen hat, weiß: In Lingen gab es seit 85 Jahren kein richtig schlechtes Wetter mehr!

Alle, die genauer wissen möchten, welcher Geschichte die Lingener Gebäude aus den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten Stand gehalten haben, sind herzlich eingeladen zur Stadtführung am Samstag, 02. Juni 2012: Um 17 Uhr am alten Forsthaus Beck an der Georgstraße. Die Führung von Dr. Andreas Eiynck dauert etwa eineinhalb Stunden und ist natürlich kostenlos.

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Abifestival Lingen Foto ls-vision de

Toto: Abifetival Lingen Quelle: ls-vision.de

Für eine wirksame und spürbare Unterstützung des Abifestivals hat sich am Montagabend die Fraktion der Bürgernahen ausgesprochen. Zuvor hatten die designierte Vorsitzende der Abiturientin Janina Biermann, unterstützt von Antje Rutenberg und Hannah Taubken, der BN-Fraktion die aktuellen Herausforderungen des Abifestivals in einem visualisierten Vortrag erläutert und Fragen der BN-Fraktionsmitglieder beantwortet.

Die BN-Ratsmitglieder erfuhren: Der Abifestival seit 1981 e.V., besteht aus Mitgliedern des aktuellen Abiturjahrgangs und ist Veranstalter des Abifestivals; im Förderverein Abifestival e.V. unterstützen daneben rund 300 ehemalige Abiturienten, Freunde und Förderer die Veranstaltung ideell und materiell.

„Die BN will das Abifestival. Unsere Fraktion unterstützt diese bundesweit einmalige Großveranstaltung und das jetzt unter dem Eindruck des großen Zuspruchs von den jungen Machern geforderte Sicherheitskonzept. Dazu zählt“, erklärte BN-Fraktionsvorsitzender Robert Koop, „notwendigerweise die Sperrung der Schüttorfer Straße einschließlich der Umleitung des Kraftfahrzeugverkehrs über die K 328 von Elbergen nach Lohne. Auch die Verhältnisse auf dem Zeltplatz müssen dringend verbessert werden“, so Koop.

„Wir freuen uns jährlich über das Dressurfestival, bei dem Lingen eine gute Adresse ist. Die gleiche kommunale Unterstützung wünschen wir aber auch für eines der größten europäischen Umsonst & draußen-Musikfestivals, das unsere Stadt weit über ihre Grenzen hinaus bekannt und beliebt macht. Wir sind beeindruckt von mehr als 12.000 Besuchern und von dem Ernst wie der Gewissenhaftigkeit, mit der unsere Lingener Abiturienten und der Abifestival-Förderverein die vielfältigen Organisationsaufgaben meistern. Weil wir wissen, dass das notwendig gewordene Sicherheitskonzept eine teuere Angelegenheit wird, sollte die Stadt die dafür erforderlichen Aufwendungen übernehmen“, fasste Robert Koop die Auffassung der BürgerNahen zusammen.

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