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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

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SO NICHT!

Die Meckerbrücke in Lingen wird renoviert. Das hat der Ältestenrat der Stadt Lingen (Ems) beschlossen.

“Für sein Alter ist das Gerüst an sich noch ganz solide. Es ist ziemlich kräftig gebaut,” heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt, aber an vielen Stellen sei einfach der Lack ab und im oberen Bereich ist die Struktur teilweise nicht mehr ganz dicht. “Der Kopf ist einfach im Laufe der Zeit kahl geworden. Die Basis zeigt Risse. Das sind übliche Verschleißerscheinungen durch die Folgen der hohen Benutzung,” wird Stadtbaurat Ludger Schreinemacher zitiert.

Weil “die Kurve flach halten” in dieser Zeit auch für Fahrradbrücken gilt, sollen Ecken und Kanten entschärft werden. Er sei für die komplette Entfernung des gesamten Körpers gewesen, was aber politisch nicht durchzusetzen war. Jetzt habe man eine Lösung gefunden, durch die das Relikt auch leiser werden sollte.

Die Bauarbeiten beginnen im Herbst und werden etwa ein Jahr andauern. Nach Austausch aller Gelenke und der Straffung der Außenhaut erhält die Brücke einen neuen Anstrich in orange. Offizielle Einweihung des neuen Modells ist der 07.11.2021. Genau am 70. Jahrestag der Urkonstruktion.

Außerdem soll die Brücke umgetauft werden. Die “Meckerbrücke” wird künftig nach einem Lingener Ratsmitglied benannt. “Nach welchem, soll noch nicht veröffentlicht werden, aber der Name ist passend.”

Der anschließende Beschluss wurde mehrheitlich mit einer Gegenstimme gefasst. “So was kann man mit mir nicht machen!” protestierte BN-Ratsherr Robert Koop.

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Liebe Lingenerinnen und Lingener,

wir sammeln für das Pflegepersonal im Bonifatius Hospital. Macht mit!

Wir sammeln kein Geld und wir klatschen auch nicht am Fenster – wir sammeln Süßigkeiten und Obst. Nervennahrung!

Damit das Ganze möglichst kontaktlos funktioniert, machen wir das so: An folgenden Stellen steht eine gekennzeichnete Kiste, in die ihr eure Spenden legen könnt:

Am Dallgraben 14, Lingen Bramsche, im Carport,

Am Wollenkamp 4, Lingen Laxten, unter der Hausnummer,

Barenkamp 2, Baccum Münnigbüren, vor der Haustür,

Falkenstr. 23, Lingen Heukamps Tannen, vor dem Garagentor,

Raydtstr. 15, Lingen Innenstadt, in der Auffahrt,

Seerosenweg 12, Lingen Biene, Weiße Siedlung, vor der Haustür.

Wir sammeln das dann ein und stellen es vor die Notaufnahme. Dort wird es entgegengenommen und an die Stationen verteilt.

Gesammelt wird verpacktes Obst, Schokolade, Schokoriegel, Pralinenpackungen, Bonbons in Einzelverpackungen, andere Kleinsnacks. Bitte KEINE Schüttware wie große Bonbontüten oder unverpacktes Obst wie Äpfel oder Erdbeeren. Mandarinen, Orangen oder Bananen mit “eigener Packung” gehen!

Bitte klingelt nicht an den Haustüren oder fahrt selber zum Boni. Einfach in die Kisten legen und sich freuen! Von einer Mitarbeiterin aus dem Boni dazu:

„Wir brauchen dringend Hustenbonbons mit Honig oder Salbei… die Luft unter dem Mundschutz wird soooo trocken, wir können alle kaum noch sprechen.“

Fragen oder Ideen dazu gerne an unsere Kontaktmöglichkeiten hier.

Viele Grüße und Danke fürs Mitmachen!

Bleibt gesund!

Die BürgerNahen

Beispielkiste in Lingen Laxten

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Frohes Fest!

Die BürgerNahen wünschen frohe Festtage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020!

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#GehWaehlen!

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Zur Beratung um neue Gewerbeflächen in Clusorth-Bramhar eine Stellungnahme der Fraktion der BürgerNahen im Rat der Stadt Lingen (Ems).

Das Wahlprogramm der BürgerNahen verspricht, den Flächenverbrauch unserer Stadt in einem vernünftigen Rahmen zu halten und trotzdem die regionale Wirtschaft zu fördern. Das ist keinesfalls ein Spagat, wie mancher meint, sondern vernünftige Kommunalpolitik, um die viele Facetten einer attraktiven Stadt in Einklang zu bringen.

Gegen gute und nachhaltige Gewerbeflächen haben die BürgerNahen grundsätzlich nichts. Was solche Gebiete auszeichnet, zeigen zum Beispiel die Gelände der Firma Rosen, der innovative Gewerbecampus Lühn oder Neuansiedlungen im Gewerbepark Ochsenbruch.

Insgesamt 170 Hektar freie Gewerbe- Industrie- und Mischgebietsflächen weist die Wirtschaftsförderung der Stadt aktuell aus. Das sind 1,7 Millionen Quadratmeter – für fast jede Branche und Betriebsgröße ist sofort ein freies Grundstück verfügbar, oftmals bereits voll erschlossen und mit besten Anbindungen an die Verkehrsinfrastruktur – ob an Straßen, Schienen- oder Wasserwege.

Die Behauptung, die landwirtschaftlich genutzten Äcker in Clusorth-Bramhar werden dringend gebraucht, ist also so nicht haltbar. Im Bebauungsplan 9 und 10 an der Bremer Straße werden aktuell vier Baugrundstücke angeboten. Zwei davon bereits seit Dezember 2013 – also seit über fünf Jahren. Ein Indiz dafür, dass diese Grundstücke offenbar doch nicht so attraktiv sind, wie es aus Clusorth-Bramhar verlautet.

Der Erweiterung der Firma Fenster Bojer steht aus Sicht der BürgerNahen nichts im Wege, ganz im Gegenteil. Bei der jüngsten Beschlussvorlage geht es allerdings gar nicht um Bojer. Als der Bebauungsplan, um den es jetzt geht, im Januar 2018 auf die Tagesordnung des Plan- und Bauausschusses kam, war von keinem ansässigen Betrieb die Rede. Im Herbst 2018 hieß es, dass “auch” ein Teil der Fläche für den Nachbarbetrieb angedacht ist.

In den aktuellen Beratungen kommt dieser Betrieb mit keinem Wort in den Vorlagen vor. Statt dessen wird mündlich behauptet, dass es sich bei dem neuen Bebauungsplan ausschließlich um Grundstücke für Bojer handelt. Das ist schlichtweg falsch, denn etwa die Hälfte des Gebietes wird aktuell auf dem freien Markt angeboten!
Ob und wann sich welche Betriebe an der nordöstlichen Grenze der Stadt ansiedeln werden, war gar nicht Teil der Beratung und steht auf einem völlig anderen Blatt.

Für viele Gewerbetreibenden dürfte die Lage dort vor allem eins sein: unattraktiv.

Genauso unattraktiv wie das Verhalten der Mehrheitsfraktion in der Ratssitzung – dieses nur am Rande: Tosender Applaus und zirkusartiges Tischgetrommel machen Falschaussagen von Fraktionsmitgliedern nicht richtiger. Da sei es dem Ratsvorsitzenden fast verziehen, dass er wegen des Gelächters des Oberbürgermeisters nicht zur Ordnung rufen konnte.

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Frohe Weihnachten!

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Nach umfassenden Beratungen mit der Fraktion und dem BN-Verein stellen wir hier unsere Vorschläge für den Lingener Stadthaushalt 2019 vor:

Vorschläge zum Haushaltsplan 2019 der Stadt Lingen (Ems)
der Fraktion Die BürgerNahen (BN)

1.) + 50.000,- € für Planungs- und Grunderwerbskosten für das Kulturquartier zwischen Musikschule, Pferdemarkt und Universitätsplatz:, Erneuerung des Stadtparks in Verbindung mit dem Neubau Emslandmuseum und der Renovierung der Alten Musikschule, Rückbau von Parkplatzflächen außerhalb des Pferdemarktes.

2.) Verbesserung Öffentlicher Personennahverkehr (Klimaschutz-
Teilkonzept)
– + 10.000,- Beratungskosten (extern) Anrufsammeltaxi (Konzept wie bis 2011)
– + 10.000,- Beratungskosten (extern) Tarif-Strukturänderung LiLi (Ziel:
Erstrecken der „Schietwetterkarte“ auf das ganze Jahr als Dauerkarte von 20 € pro Monat)
– + 20.000,- Beratungskosten (extern) Verbesserung LiLi-Struturen (Ziel:
Optimierung von Streckenführung, Taktung, Sonn- und Feiertagsverkehr)

3.) Radwegebau (Klimaschutz-Teilkonzept)
– Zweckbindung aller entsprechenden Haushaltsstellen für den Bau von
Radwegen (Herausnahme aus der Budgetierung)
– + 60.000,- € Planungskosten (extern) für den Bau von Radschnellwegen. Erste Projekte:
a) Lohne-Schepsdorf-Stadtzentrum
b) Haneken, Grabenkamp, Darmer Hafenstraße – Jakob-Wolff-Platz
c) Kiesbergstraße, Brunnenpark, Georgstraße, Brockhauser Weg,
Friedrich-Ebert-Straße
d) Holthausen/Biene-Altenlingen-Stadtzentrum

4.) Aufforstungen (Klimaschutz-Teilkonzept)
– + 10.000 € Planungskosten (extern) für die Entwicklung eines kontinuierlichen Aufforstungskonzepts

5.) WC-Anlagen im öffentlichen Raum
– + 15.000 € Planungskosten (extern) für Bestandsaufnahme und Ausbauplanung

6.) Schaffung eines städtischen Hundeparks
– + 8.000 € für Grundplanung (extern)

7.) + 200.000 € Durchführung eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs für die Vitalisierung der Quartiere zwischen Konrad-Adenauer-Ring und Elisabethstraße

8.) 1,3 Mio € Verpflichtungsermächtigung in 2019 (+1,0 Mio € Ausgabe in 2020) für Renovierung und tlw. Neubau des Rathausnebengebäudes

9.) + 3.000 € Untersuchung des Zustandes und Kostenermittlung der
Restaurierung der hist. Grabplatten aus Sandstein am Alten Friedhof

10.) + 50.000 Euro und + 75.000 Euro Verpflichtungsermächtigung für das
Skulpturenprojekt „Pfad der Tugenden“.

11.) Streichung des pauschalen Zuschusses an das Franziskus-Gymnasium
Die Grundlage für diesen Zuschuss ist nach Eingliederung der Schule in die
Schulstiftung des Bistums Osnabrück entfallen. Die bisherige Praxis, ohne
Antrag einen allgemeinen Zuschuss zu gewähren, ist angesichts des neuen
Trägers und der umfangreichen Schulfinanzierungen des Landes Niedersachsen zu beenden. Künftig sollen Zuschüsse auf besonderen Antrag des Franziskus-Gymnasiums bzw. der Schulstiftung des Bistums Osnabrück und aus gegebenem Anlass erfolgen.

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Und nach der Wahl sehen wir uns vielleicht im Litfass in der Clubstraße. Es gibt Suppe. Oder Brühe, je nach Wahlausgang…

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