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Posts Tagged ‘Heuesch’

Die Anwohner im Altenlingener  Wohngebiet Heusch, allen voran J. Gerling, haben sich erneut zu Wort gemeldet, um ihre berechtigte Forderung nach Umsetzung des Bebauungsplanes mit zwei Zufahrten zu ihrem Wohngebiet umzusetzen. Neben den bekannten Argumenten hat der neue Bebauungsplan Erweiterung Wallkamp ihre Argumentation unterstützt, denn dieses neue Baugebiet mit nur halb so vielen Baugrundstücken ist – zumindest planerisch – auch mit zwei Zufahrtswegen, sowohl über den Wallkamp als auch über den Forstweg, ausgestattet.
Oberbürgermeister Krone will zu einer Gesprächsrunde einladen, zu der die BürgerNahen gerne beitragen werden. Bereits Anfang des Jahres haben wir uns in intensiven Erörterungen mit diesem Thema beschäftigt und auch Lösungsvorschläge unterbreitet, um den unterschiedlichen Interessen möglichst gerecht zu werden.
Einen Teil unserer Gedanken dazu finden Sie hier, hier und hier.
Wir hoffen, dass eine einvernehmliche Lösung bald gefunden werden kann – noch bevor das Land Niedersachsen hierzu Stellung nehmen muss.

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(Endlich fand sich ein entsprechender Artikel in der Lingener Tagespost am 2.1.2010, Seite 17).

Als interessierter Spaziergänger bemerkt man manchmal suboptimale Zustände. Beispielsweise fiel mir eigentlich schon seit Langem auf, dass die Stichstrasse „Am Glockenturm“ zwar fertig gestellt wurde, aber nur wenige Meter vor der Einmündung in den Forstweg unvermittelt endet. Meines Wissens war geplant, dass mit Errichtung der sog. Entlastungsstrasse (gemäß Bebauungsplan 19) eine Entlastung des Forstweges durch Einrichtung einer 30-km/h-Zone mit einhergehender Vollendung der Stichstrasse vorgenommen werden sollte. Damit wäre dann auch die zweite Zuwegung erfolgt.

Die damaligen Argumente für diese zeitliche Abfolge waren nachvollziehbar und sicherlich wohlbedacht. Auf diese Art wollte man vermeiden, dass zuviel Verkehr durch dieses Wohngebiet fliessen würde.

Mittlerweile zeichnet sich aber ab, dass dieser Bebauungsplan infrage gestellt werden kann. Man munkelt, der eigentliche Initiator und auch Finanzier dieser Entlastungsstrasse, nämlich die BP, habe – sicherlich in Zeiten einer Wirtschaftskrise nachvollziehbar – das Investment erst einmal zurückgestellt. Damit kommt wohl in absehbarer Zeit keine Entlastungsstrasse mehr.

Es fehlt jetzt wohl an einem Plan B, damit diese Stichstrasse endlich der eigentlichen sinnigen Nutzung zugeführt werden kann. Harren und Hoffen, dass sich die Zeiten wieder ändern, hilft nicht. Vielmehr sollte man proaktiv darüber nachdenken, wie möglichst zeitnah eine befriedigende Lösung gefunden werden kann.

Der mögliche Durchgangsverkehr wird sich doch auf die Altenlingener Bürger beschränken, die in der unmittelbaren Nähe der Grundschule wohnen und Richtung Friesen, Lidl, etc. wollen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, durch Durchfahrtsverbote für Fahrzeuge über 3.5 t oder auch Nichtanlieger eine Reduktion vorzunehmen. Kurz: Die Möglichkeiten hier einer ausufernden Verkehrsbelastung entsprechend Einhalt zu gebieten sind  mannigfaltig.

Diese Fragestellungen gilt es zu erörtern.

Ein anderer Aspekt ist die steigende Zahl von ABC-Schützen. Schon jetzt kann man früh morgens beobachten, wie eine Vielzahl von Grundschülern der Grundschule zustreben. An zwei kritischen Stellen werden sie täglich früh um acht Uhr von Verkehrshelfern/Schülerlotsen betreut. Gegen Mittag sind dann aber keine Schülerlotsen mehr da, die Schüler sind auch verständlicherweise nicht mehr annähernd so diszipliniert wie morgens. Man wuselt durcheinander; dass nichts passiert, grenzt eigentlich an ein Wunder. Eine Ampelregelung könnte Sicherheit schaffen. Auch dieser Aspekt ist zu diskutieren und evtl. im Konsens zu den erstgenannten Probleme zu sehen bzw. zu lösen.

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