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kindergarten Altenlingen

In der letzten Ortsratssitzung in Altenlingen war ein Hauptpunkt die fehlenden Kindergartenplätze in Altenlingen. Hierzu die Zusammenfassung unseres Ortsratsmitgliedes Joachim Reul:

Herr Flachmann von der Stadtverwaltung hat die aktuelle Situation anhand aktueller Zahlen erläutert. Aus Sicht der Fachabteilung fehlen 7 bis 10 Plätze. M. Koop bleibt bei seinen 37 . Tatsächlich könnte der Kindergarten eine weitere Gruppe gut aufmachen, da der Bedarf zweifellos da ist.

Habe spontan den Antrag gestellt, zu prüfen, ob aus den Rücklagen des Ortsrates der dafür notwendige Container angeschafft werden kann.

Mein Antrag löste bei der CDU große Empörung aus!

  • die von mir behaupteten Mittel seien überhaupt nicht vorhanden, das sei eine Lüge (konnte ja immerhin sofort die Kopie aus dem Geschäftsbericht 2014 hochhalten)
  • dann sei halt der Jahresabschluss der Stadt falsch
  • und dann sei zunächst einmal die Kirche zuständig …

Ich hatte den Eindruck, dass die CDU´ler genau um dieses Geld wussten und sehr sauer waren, dass ich das so unangekündigt an die große Glocke hänge. Man wird leider zukünftig auf dieser Zahl basierend Rechenschaft ablegen müssen über die Verwendung von Ortsratsmitteln.

 

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Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 
die Fraktion „Die BürgerNahen“ beantragt die Aufnahme des Tagesordnungspunktes „Kindergärten“ für die nächste öffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 12. Mai. Behandelt werden sollen darunter bitte drei Punkte
 
a) die vorübergehende Schließung des Kindergartens St. Ludger,
b) die vom Ortsbürgermeister Michael Koop geäußerte Kritik an fehlenden Plätzen im Kindergarten Altenlingen,
c) Aufnahme und Betreuung von Zuwanderer- und Flüchtlingskindern in d. Kitas in der Stadt.
 
Zu a) 
bitten wir um Darstellung der Ursachen des jetzigen Schritts und der voraussichtlichen Dauer. Wir bitten die Kindergartenleiterin Lydia Wieschebrock und von Elternvertreter sowie einen Vertreters des Trägers des Kindergartens St. Ludger einzuladen, damit sie die Situation aus ihrer Sicht darstellen und ggf Anregungen zu Verbesserungen geben können. Außerdem erwarten wir einen Bericht des Baudezernats, ob die problematischen, „krebserrengenden Stoffe“ auch in anderen Kindergärten und Betreuungseinrichtungen in der Stadt Lingen (Ems) verbaut worden sind und -falls ja- welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.
 
Zu b) 
bitten wir darum den Ortsbürgermeister Michael Koop und Frau Barbara Megger-Kollai, die Leiterin des Kindergartens, sowie einen Vertreter des Stadtelternrats der Kindertagesstätten einzuladen und das Problem aus ihrer Sicht darstellen zu lassen.  Wir bitten um Darstellung der Verwaltung, was nach ihrer Ansicht zu tun ist. Wir würden es sehr begrüßen, wenn auch direkt betroffene Eltern, deren Kinder keinen Platz im Kindergarten St. Elisabeth in Altenlingen, eingeladen und aus ihrer Sicht zu notwendigen Verbesserungen gehört werden. 
 
Zu c) 
bitten wir um einen Sachstandsbericht, wie sich die Aufnahme der Kinder von Flüchtlingen und Zuwanderern in den Kindergärten in der Stadt darstellt, wieviele dieser Kinder in welche Kita besuchen und worin die Träger, der SKM als die Flüchtlinge betreuender Verband, sowie die Elternvertretung Verbesserungsmöglichkeiten und notwendige Maßnahmen sehen. Wir bitten um eine vorbereitende Stellungnahme der Verwaltung, um deren Vorlage wir mit der Ratspost am 29.4. – also rechtzeitig vor der Sitzung,- bitten. Außerdem bitten wir um entsprechende Einladung des SKM, der Kita-Träger und der Kita-Elternvertretung. Wir würden es sehr begrüßen, wenn auch direkt betroffene Eltern (Flüchtlinge und Zuwanderer) eingeladen und aus ihrer Sicht zu denkbaren Verbesserungen gehört werden. 
 
Mit freundlichen Grüßen
Die BürgerNahen – Fraktion im Rat der Stadt Lingen (Ems)
Robert Koop, Vors.

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Hierzu auch ein Interview von BN-Ratsfrau Margitta Hüsken auf ev1.tv

Für Unruhe im Rathaus und den Stadtratsgremien hat in der vergangenen Woche ein Gutachten gesorgt, das krebserregende Stoffe im Kindergarten St. Ludger im Gauerbach festgestellt hat. BN-Fraktionsvorsitzender Robert Koop fasste am Wochenende die Stimmung bei den BürgerNahen (BN) so zusammen: „Wir sind alarmiert. Die Stadtverwaltung hat in Abstimmung mit dem Verwaltungsausschuss hinsichtlich des Kindergartens im Gauerbach zwar sofort und richtig reagiert. Wir BürgerNahen fragen uns aber, ob das jetzt etwa nur die ‚Spitze eines Eisbergs‘ ist. Unbestritten ist Klarheit vonnöten, bei welchen öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen in unserer Stadt dieselben oder andere Baumaterialien verwendet wurden, von denen man heute weiß, dass sie gefährlich sind. Da brauchen wir so schnell wie möglich Klarheit für die Kindergärten, Jugendheime, Schulen oder Treffpunkte wie Heimathäuser. Auch für Verwaltungsgebäude wollen wir das wissen.“

„ Es interessiert besonders, welche toxischen Stoffe wann verbaut wurden, warum ihre Gefährlichkeit damals möglicherweise nicht bekannt war und erst jetzt entdeckt worden ist. Das wollen wir in unserer Fraktionssitzung an diesem Montagabend im Bürgerhaus Heukamps Tannen diskutieren. Die BN hat deshalb neben Stadtbaurat Lothar Schreinemacher auch einen kompetenten Vertreter der „Zentralen Gebäudewirtschaft“ (ZGW) eingeladen; die städtische ZGW verwaltet eigenständig alle städtischen Gebäude. Robert Koop (BN): „Klar ist: Wir fordern schnelle weitere Aufklärung und konkrete Vorschläge aus der Stadtverwaltung, was getan werden muss.“

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