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Unser BN Wahlkampfwerbespot zur Kommunalwahl am 11. September 2016.

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Auch in diesem Jahr beteiligen sich die unabhängigen BürgerNahen (BN) in den Lingener Wahlbezirken an den Kreistagswahlen. Die BN-Vertreter treten auf der Wahlliste der Unabhängigen Wählergemeinschaft Emsland e.V. (UWG) an. Die UWG ist seit der Wahl vor fünf Jahren mit vier Abgeordneten im Kreistag vertreten. Allerdings kommt bisher kein UWG-Kreistagsabgeordneter aus Lingen. „Das wollen wir ändern“, sagte ein entschlossener BN-Vorsitzenden Reinhard Markus zu Wochenbeginn. „Ich bin zuversichtlich, dass wir dies mit einer starken Wahlbeteiligung der Lingenerinnen und Lingener und 17 Kreistagskandidaten der BürgerNahen im Emsland ändern.“ Es kandidierten durchweg erfahrene BN-Kommunalpolitiker auf der UWG-Liste für die beiden Lingener Wahlbezirke. „Damit sind wir breit aufgestellt!

„Mit ihrer politischen Arbeit mit Augenmaß im Kreistag habe die UWG Emsland gezeigt, das ihre politische Ausrichtung zu den BürgerNahen passt und wir diese unterstützen können“, ergänzte Lingens BN-Fraktionsvorsitzender Robert Koop. Ihre Kreistagspolitik sei ebenfalls ausgesprochen bürgernah und die Zusammenarbeit zum Beispiel bei dem UWG-Antrag zur Wiedereinführung der historischen KfZ-Kennzeichen LIN, MEP und ASD sei sehr erfolgreich gewesen. Dasselbe betreffe auch den Einsatz für deutlich maßvollere Zahlungen der Gemeinden und Städte an den Landkreis. Es gehe nicht an, dass sich der Landkreis entschulde, aber die Gemeinden dafür neue Schulden aufnehmen müssten. Besonders ärgerlich sei es, wenn Lingener CDU-Kreistagsabgeordneten dem CDU-Faktionszwang folgten und gegen die Interessen der Stadt Lingen stimmten. Koop: „Das schadet den Interessen unserer Stadt und ist nicht in Ordnung.

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Die Stadt Lingen gliedert sich in zwei Kreistagswahlbezirke mit den Nummer 9 und 10. Der Lingener Kreistagswahlbezirk 9 umfasst dabei die Innenstadt und die Stadtteile Reuschberge, Schepsdorf, Darme, Bramsche, Hüvede, Estringen, Galgenesch, Stroot, Brockhauser Weg und Damaschke. Die UWG-Kandidaten aus den Reihen der BN sind dort:

Wahlbezirk 9: Bernd Koop (Fachinformatiker), Claudia Becker(Dipl.-Betriebswirtin), Dr. Marius Grigat (Physiker), Reinhard Markus (Pensionär), Wolfgang Dülle (Stadtoberamtsrat iR), Sabine Stüting (Fachärztin f. Innere Medizin) und Karl-Hermann Hüllsieck (Verwaltungsangestellter)

Der Lingener Kreistagswahlbezirk 10 umfasst die Stadtteile Altenlingen, Telgenkamp, Heukamps-Tannen, Neue Heimat, Kaiserstraße, Holthausen-Biene, Clusorth-Bramhar, Brögbern, Laxten, Baccum, Ramsel, Münnigbüren, Laxten und Brockhausen. Die UWG tritt dort mit diesen Kandidaten aus den Reihen der BN an:

Wahlbezirk 10: Marc Riße (Dipl.-Kaufmann), Roman Hoffmann (Student), Margitta Hüsken (Betriebswirtin), Alfred Storm (Beamter aD), Peter Golbeck (Fernmeldetechniker), Joachim Reul (Betriebswirt), Dr. Yvonne Hoffmann (Geophysikerin), Jürgen Beranek (Rentner) und Robert Koop (Rechtsanwalt und Notar).

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CDU-AngstDas haben wir so nicht gewollt: In ihrem Oster-Newsletter eröffnet die Nochmehrheitsfraktion den Kommunalwahlkampf – ausgerechnet mit einem Seitenhieb an uns. Wir haben das gelesen, analysiert und fragen uns: Woher diese Angst vor uns?

Wir sind eine Wählergemeinschaft. Alles nur engagierte Bürger. Wer gute Politik macht, muss vor uns keine Angst haben. Dabei erinnern wir uns an einen Text in der Lingener Tagespost zur letzten Wahl: Die BürgerNahen sind der Stachel im Fleisch der CDU. Damit können wir stechen und nehmen die Herausforderung gerne an.

Bis zur Wahl (und danach erst recht) gilt: Die BürgerNahen sind wir. Aber wenn andere unser Konzept aufgreifen, sehen wir dem mit Freude entgegen. Solange es im Sinne unserer Bürger ist!

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Lingener Bürger haben kürzlich die Wählervereinigung „Die BürgerNahen“ gegründet. Erklärtes Ziel ist es, eine Alternative zu den übrigen Lokalparteien zu bieten.

Die Vereinigung will sich an der nächsten Kommunalwahl 2011 beteiligen. Grundsätzlich stehen „Die BürgerNahen“ für eine offene, transparente Lokalpolitik mit direkter Beteiligung der Bürger.

„Engagierte Bürger der Stadt haben in den vergangenen Monaten das politische Leben der Stadt bereichert und sich aktiv in die Diskussion um verschiedene Brennpunkte eingebracht“, erläutert Prof. Dr. Reinhard Rauscher, Vorsitzender der BürgerNahen. So ging es unter anderem um das ehemals geplante Industriegebiet der Gemeinde Wietmarschen in direkter Nachbarschaft Lingens, um die Weiternutzung des Geländes der Wilhelmshöhe und zuletzt um die Planungen im Altenlingener Wald.

„Im Rahmen dieser teils freien, teils in Bürgerinitiativen organisierten politischen Arbeit wurde klar, dass der Rückhalt für die bisherige Stadtpolitik in größeren Anteilen der Bevölkerung schwindet und die anderen Altparteien sich nicht für jeden als eine wählbare Alternative darstellen“, so Rauscher weiter. Die neue Wählervereinigung wolle genau um diese Mitbürger werben, erklärte der Vorsitzende.

„Aufgabe der BürgerNahen ist es, die Bürgerbeteiligung zu erweitern“, ergänzt die zweite Vorsitzende Sabine Stüting, „Wir wollen an der politischen Willensbildung in unserer Stadt mitwirken und Verantwortung übernehmen.“ Als wesentliches Kriterium trete die Vereinigung für eine Kultur der Transparenz und des Dialogs ein, um die aktive Teilnahme der Bürger am kommunalpolitischen Leben zu fördern und für eine ständige, lebendige Verbindung der Bevölkerung und der kommunalen und politischen Gremien zu sorgen.

Auf diese Weise wollen die BürgerNahen zunächst außerhalb der Wahlgremien auf die politische Entwicklung Einfluss nehmen.

Ins Leben riefen jetzt (von links) die Lingener Bürger Dr. Yvonne Hofmann, Dr. Reinhard Rauscher, Hermann Nüsse, Wolfgang Dülle, Martin Heitker, Sabine Stüting und Claudia Becker die Wählervereinigung „Die BürgerNahen.“

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