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Posts Tagged ‘Lingen’

Zum Frühlingsanfang unterstützen wir die Initative #keinverblassen zum Putzen der Stolpersteine in Lingen (Ems).
Die Stolpersteine rufen in Erinnerung, wie es endete, als Menschen aus dem Miteinander der Gesellschaft ausgestoßen und schließlich verfolgt und ermordet wurden.

Dies darf sich nie wiederholen.

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Viva Voce am 16.12. im Theater an der Wilhelmshöhe in Lingen (Ems).
Gefunden bei Jens Meiners [Facebook-Link].

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Das Nichtanfahren bestimmter Haltestellen durch den LiLi-Stadtbus zu den Verkehrsstoßzeiten in Lingen verurteilt die Wählervereinigung Die BürgerNahen (BN). „Es ist der völlig falsche Weg, die Haltestellen zu den ausgehängten Abfahrtzeiten innerhalb des Stadtkerns nicht weiter zuverlässig zu bedienen“, erklärte der Fraktionsvorsitzende der BN Robert Koop am Dienstag nach einer Fraktionssitzung der BN. „Für die Ursache, den Rückstau von Pkw auf dem Konrad-Adenauer-Ring und in anderen Teilen der Innenstadt, muss nun von der Stadtverwaltung endlich aktiv und verkehrslenkend eingegriffen werden. Dieser Missstand nahezu täglicher Staus zeichnet sich seit Jahren ab und darf nicht weiter ignoriert werden.“

lili_linie_21Die dilettantische Reaktion der Mitarbeiter der Verkehrsgemeinschaft Emsland-Süd, betroffene Haltestellen zu ignorieren, könnte nun nachhaltig die ersten Erfolge der Lili-Busse beschädigt haben. Das neue Stadtbus-System musste und muss sich im Mobilitätsmix neben Fahrrad und Pkw auch in Lingen zunächst etablieren. „Dies geschieht sicher nicht von allein“, merkte Ratsmitglied Sabine Stüting an und ergänzte: „So muss die Lili neben einem schlauen Angebot auch mit klugen Marketing-Instrumenten überzeugen!“ Die Verlässlichkeit, so waren sich die BN-Ratsmitglieder einig, sei dabei der Dreh- und Angelpunkt eines erfolgreichen Stadtbussystems. „Da gibt es für die LiLi-Busbetreiber noch viel zu tun!“

Mit dem aktuellen Takt von 60 Minuten auf jeder der acht Linien, erfüllt die LiLi bislang auch nur den absoluten Minimalanspruch an einen modernen ÖPNV. „Wir fordern“, sagte Marc Riße (BN-Verkehrsausschussvorsitzender des Stadtrates), „ kurzfristig zu prüfen ist, ob das bisher gewählte sog. Rendezvous–System weiter sinnvoll ist, bei dem sich alle acht LiLi-Stadtbuslinien aus den Orts- und Stadtteilen zur gleichen Zeit am Bahnhof/ZOB treffen. Insbesondere auf dem innerstädtischen Ring zwischen Bahnhof, Adenauer-Ring und Krankenhaus könnte durch das Verschieben der Abfahrtszeiten der einzelnen Linien kurzfristig ein 30- oder sogar 15-Minuten-Takt ohne Mehrkosten umgesetzt werden.“

Für das Erreichen des Bahnhofs und der Hochschule wäre außerdem ein vorgelagerter Haltesteig des ZOB an der Kaiserstraße denkbar. Baulich könnten Haltestellen mit einem klaren Schwerpunkt, wie beispielsweise am Medicus-Wesken-Gesundheitszentrum und am Krankenhaus, so verändert werden, dass sich Haltesteige für beide Fahrtrichtungen auf nur einer Straßenseite befinden. Dann müsste nur einmalig er LiLi-Bus und eben nicht alle Fahrgäste einzeln die Straße queren.

Die Kommunalpolitik kann hier nur erste, wichtige Impulse setzen, Taten in Form von beispielsweise Gruppenkarten und Jobtickets müssen an anderer Stelle entwickelt werden. Vorbild dafür sind natürlich andere „Städte mit einem verlässlichen Stadtbussystem“.

„Wir hoffen sehr“, sagte Margitta Hüsken (Baccum), dass der weitere Erfolg des Lili-Bus mit dem unerklärlichen Vorgehen des LiLi-Betreibers VGE-Süd nicht aufs Spiel gesetzt wurde.“

„Mittelfristig ist – so die BürgerNahen – zu überprüfen, ob unter diesen Umständen eine weitere Zusammenarbeit mit der VGE-Süd sinnvoll erscheint. Es ist geradezu entlarvend, dass das pünktliche Abfahren der Strecke mehr im Mittelpunkt steht als Fahrgastbeförderung und Kundenbindung“, resümierte Bernd Koop, Vorstandsmitglied der BürgerNahen.

Die BN will das Thema im städtischen Verkehrsausschuss auf die Tagesordnung bringen.

Bild: „lili Busfahrplan Linie 21“ der VGE-Süd

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Für die Kommunalwahl am 11. September werben wir um Ihre Stimmen für unsere Ideen und Konzepte. Bereits jetzt können Sie im Rathaus mit der Wahlbenachrichtigungskarte oder per Briefwahl Ihre Stimmen abgeben.
Vor fünf Jahren wurden ‘Die BürgerNahen’ zum ersten Mal in den Lingener Stadtrat gewählt. Damals zu viert. Heute arbeiten wir da bereits zu sechst. Weil bürgernahe Politik einfach besser ist. Wir sind dort und in drei Ortsräten, um Ihre Interessen zu vertreten – als einzige unabhängige Wählergemeinschaft sind wir niemand anderem verpflichtet.

Website zur Kommunalwahl am 11. September 2016

Website zur Kommunalwahl am 11. September 2016

Alle Informationen rund um die Wahl finden Sie gesammelt auf kommunalwahl.bn-lingen.de!

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Unser BN Wahlkampfwerbespot zur Kommunalwahl am 11. September 2016.

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Auch in diesem Jahr beteiligen sich die unabhängigen BürgerNahen (BN) in den Lingener Wahlbezirken an den Kreistagswahlen. Die BN-Vertreter treten auf der Wahlliste der Unabhängigen Wählergemeinschaft Emsland e.V. (UWG) an. Die UWG ist seit der Wahl vor fünf Jahren mit vier Abgeordneten im Kreistag vertreten. Allerdings kommt bisher kein UWG-Kreistagsabgeordneter aus Lingen. „Das wollen wir ändern“, sagte ein entschlossener BN-Vorsitzenden Reinhard Markus zu Wochenbeginn. „Ich bin zuversichtlich, dass wir dies mit einer starken Wahlbeteiligung der Lingenerinnen und Lingener und 17 Kreistagskandidaten der BürgerNahen im Emsland ändern.“ Es kandidierten durchweg erfahrene BN-Kommunalpolitiker auf der UWG-Liste für die beiden Lingener Wahlbezirke. „Damit sind wir breit aufgestellt!

„Mit ihrer politischen Arbeit mit Augenmaß im Kreistag habe die UWG Emsland gezeigt, das ihre politische Ausrichtung zu den BürgerNahen passt und wir diese unterstützen können“, ergänzte Lingens BN-Fraktionsvorsitzender Robert Koop. Ihre Kreistagspolitik sei ebenfalls ausgesprochen bürgernah und die Zusammenarbeit zum Beispiel bei dem UWG-Antrag zur Wiedereinführung der historischen KfZ-Kennzeichen LIN, MEP und ASD sei sehr erfolgreich gewesen. Dasselbe betreffe auch den Einsatz für deutlich maßvollere Zahlungen der Gemeinden und Städte an den Landkreis. Es gehe nicht an, dass sich der Landkreis entschulde, aber die Gemeinden dafür neue Schulden aufnehmen müssten. Besonders ärgerlich sei es, wenn Lingener CDU-Kreistagsabgeordneten dem CDU-Faktionszwang folgten und gegen die Interessen der Stadt Lingen stimmten. Koop: „Das schadet den Interessen unserer Stadt und ist nicht in Ordnung.

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Die Stadt Lingen gliedert sich in zwei Kreistagswahlbezirke mit den Nummer 9 und 10. Der Lingener Kreistagswahlbezirk 9 umfasst dabei die Innenstadt und die Stadtteile Reuschberge, Schepsdorf, Darme, Bramsche, Hüvede, Estringen, Galgenesch, Stroot, Brockhauser Weg und Damaschke. Die UWG-Kandidaten aus den Reihen der BN sind dort:

Wahlbezirk 9: Bernd Koop (Fachinformatiker), Claudia Becker(Dipl.-Betriebswirtin), Dr. Marius Grigat (Physiker), Reinhard Markus (Pensionär), Wolfgang Dülle (Stadtoberamtsrat iR), Sabine Stüting (Fachärztin f. Innere Medizin) und Karl-Hermann Hüllsieck (Verwaltungsangestellter)

Der Lingener Kreistagswahlbezirk 10 umfasst die Stadtteile Altenlingen, Telgenkamp, Heukamps-Tannen, Neue Heimat, Kaiserstraße, Holthausen-Biene, Clusorth-Bramhar, Brögbern, Laxten, Baccum, Ramsel, Münnigbüren, Laxten und Brockhausen. Die UWG tritt dort mit diesen Kandidaten aus den Reihen der BN an:

Wahlbezirk 10: Marc Riße (Dipl.-Kaufmann), Roman Hoffmann (Student), Margitta Hüsken (Betriebswirtin), Alfred Storm (Beamter aD), Peter Golbeck (Fernmeldetechniker), Joachim Reul (Betriebswirt), Dr. Yvonne Hoffmann (Geophysikerin), Jürgen Beranek (Rentner) und Robert Koop (Rechtsanwalt und Notar).

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Die Fraktion Die BürgerNahen beantragt Akteneinsicht in die Vorgänge, die Gegenstand der öffentlichen Berichterstattung um die Auseinandersetzung mit der Familie Evers, Laxten, sind und die dieser bei der von ihr genommenen Akteneinsicht vorgelegt wurden. Der Antrag erstreckt sich auch auf die Unterlagen, die an RA Tyczewski, übersandt worden sind sowie den Schriftverkehr mit ihm.

Die Fraktion hat mit der Akteneinsicht die Kollegen Becker, Beranek und den Unterzeichner beauftragt. Wegen des Termins werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen.

Der gestrigen Darstellungen im Verwaltungsausschuss und die öffentlichen Erklärungen werfen die Frage auf, ob Sie, Herr Oberbürgermeister, an den betreffenden Fragen noch mitwirken können oder ob Sie daran nach § 21 VwVfG iVm dem NVwVfG gehindert sind, weil die Besorgnis der Befangenheit besteht; denn Ihnen wird durch Familie Evers persönliches Fehlverhalten vorgeworfen. Die Frage der Befangenheit wollen Sie bitte dringend prüfen.

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